Ordnung im Garten – so wichtig ist der Stauraum
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Ordnung im Garten – so wichtig ist der Stauraum

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Garten und Beete, Blumen und Obstbäume sowie Rasenflächen und Wege sind oftmals der Stolz des Gärtners. In ihre Hege und Pflege investiert er viel Zeit, Mühen und Kreativität. Umso mehr ist es schade, dass zuweilen das Werkzeug nicht immer die Fürsorge erhält, die es verdient. Hin und wieder lassen sich sogar Grünflächen finden, in denen nicht nur die Utensilien nach der Verwendung einfach dort hingelegt werden, wo sie gerade genutzt wurden – sondern wo auch die allgemeine Sauberkeit und Ordnung eine eher untergeordnete Rolle zu spielen scheinen. Dabei sind erst sie die Basis für Sicherheit und das gewünschte Wachstum der Pflanzen. Das Schaffen des benötigten Stauraums bekommt in diesem Rahmen eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.

Die Gartenorganisation dient der Sicherheit


Zunächst einmal sollte das Wohl aller im Vordergrund stehen: In einem gepflegten und aufgeräumten Garten fällt es Menschen und Tieren leichter, sich ohne Mühen und vor allem ohne die Gefahren einer Verletzung zu bewegen. Wie oft können sich herumliegende Zweige oder Äste, achtlos abgelegtes Werkzeug, der sich zwischen den Beeten schlängelnde Wasserschlauch, nicht aufgesammelte Steine oder sogar das Laub des Vorjahres zu Risiken entwickeln, die ein Stolpern oder Ausrutschen begünstigen? Umso wichtiger ist es, dem Garten nicht nur in jeder Jahreszeit die erforderliche Pflege angedeihen zu lassen, sondern dabei auch all das aus dem Weg zu räumen, was sich zu einer Falle für die menschlichen und tierischen Bewohner entwickeln könnte – es gilt, jede Möglichkeit eines Unfalls bereits im Vorfeld vorausschauend zu vermeiden.


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Das Werkzeug profitiert von Ordnung und Sauberkeit


Zugleich investieren Hobbygärtner häufig viel Zeit und Aufwand, damit der eigene Grund und Boden von einer schönen Rasenfläche und vielen bunten Blumen bewachsen wird. Beim Kauf aller Geräte und Werkzeuge ist da oftmals das Beste gerade gut genug – zur Hege und Pflege des Gartens wird nicht unbedingt auf den Preis geschaut. Insbesondere die oft hochwertigen Schaufeln, Spaten, Rechen, Grabegabeln, Gießkannen und Baumscheren sind es jedoch wert, nicht nachlässig dort vergessen zu werden, wo sie zuletzt benutzt wurden. Vor allem die Witterungseinflüsse – der Regen sowie starke Temperaturschwankungen – können den Utensilien schaden, damit ihre Arbeitsleistung schmälern und abermals Verletzungsgefahren auslösen, die sich eigentlich umgehen lassen. Geräteschränke und Gerätehäuser sind daher besser geeignet, um das Werkzeug professionell aufzubewahren.

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Der aufgeräumte Garten erleichtert die Arbeit


Natürlich weiß jeder Gärtner den Vorteil zu schätzen, sich vor Beginn der eigentlichen Tätigkeit nicht erst an das Beseitigen des alten Unrats machen zu müssen. Je aufgeräumter sich Beete, Rasenflächen und Wege präsentieren, desto einfacher, schneller und effizienter gelingt es, mit ihnen zu arbeiten. Umgekehrt ist es ebenso wichtig, dass alle benötigten Geräte ihren festen Platz haben, an dem sie ohne langes Suchen jederzeit griffbereit vorgefunden werden können. Wer dagegen erst lange grübeln muss, wo er beim letzten Einsatz den Spaten abgelegt hat, vergeudet wertvolle Zeit, die besser den Pflanzen zugutekommen sollte. Entscheidend ist somit nicht alleine die Sauberkeit auf den Grünflächen selbst – vielmehr muss auch für die Werkzeuge gesorgt sein. Besonders wichtig ist dafür der geeignete Stauraum.

Garten für Garten entsteht ein kleines Paradies


So viel Sinn für Effizienz und Schönheit der Gärtner auch für seinen Grund und Boden aufbringen mag, so ist er doch letztlich auch nur ein Beobachter all jener Wunder, die die Natur hier vollbringt. Denn sie lässt meist schon nach wenigen Wochen ein Ökosystem entstehen, in dem alle Pflanzen und Tiere ihren eigenen Lebensraum haben. Je mehr der Garten dabei sich selbst überlassen wird, desto besser gelingt es Schädlingen – im schlimmsten Falle den Ratten –, sich hier ungestört einzunisten. Je weitsichtiger der Rasen und die Beete aber gepflegt werden, desto mehr siedeln sich jene Arten an, die dringend benötigt werden. Das gilt etwa für die Insekten, die die Befruchtung der Blumen übernehmen. Oder für die Igel, die uns vor den lästigen Schnecken schützen.

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Auch das eigene Wohlbefinden liebt Ordnung und Harmonie


Ein abschließendes Argument für das Aufräumen und das Schaffen von Stauräumen liegt nicht zuletzt darin, dass ein gepflegter Garten nicht nur die Blicke der Passanten auf sich zieht, sondern dass er auch zum Glück und damit zur Gesundheit des Gärtners beitragen kann. Je wohler wir uns beim Betrachten der Beete und beim Sitzen auf den Rasenflächen fühlen, desto mehr hat sich all die Arbeit gelohnt. Der Stolz auf das Geleistete nimmt spürbar zu, wenn sich Blumen und Obstbäume so entwickeln, wie das bei der Aussaat gewünscht war. Wer sein Grundstück dagegen stiefmütterlich behandelt, Unrat auf ihm achtlos herumliegen lässt und selbst den teuren Werkzeugen keinen schützenden Platz zugesteht, der wird von der Natur auch keinerlei Harmonie erwarten dürfen.

Sichere Lösungen bieten bereits die Freizeitboxen


Ordnung im Garten ist also wichtig. Doch wie lässt sie sich konkret erreichen? Denn das Beseitigen des Abfalls ist dabei lediglich ein Aspekt. Ein anderer ist das bereits erwähnte Schaffen von Stauräumen, die zur Aufbewahrung der Werkzeuge und Geräte genutzt werden können – eine echte Herausforderung für alle, deren Garten nur vergleichsweise wenig Platz bietet. Ebenso simple wie kostengünstige Antworten bieten darauf die sogenannten Freizeitboxen. Verschließbare Behälter aus Kunststoff also, in denen all das eingelagert werden kann, was vor Staub, Feuchtigkeit oder Nagetieren geschützt werden soll. Gerade kleinere Utensilien lassen sich darin aufbewahren und sind dort jederzeit ohne langes Suchen griffbereit. Ein weiterer Vorteil: Die Boxen lassen sich stapeln und erlauben damit eine effiziente Nutzung selbst kleiner Flächen.

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Auch Geräteschränke helfen bei der Gartenorganisation


Etwas hochwertiger geht es dagegen bei jenen Schränken zu, in denen Spaten, Grabegabeln und Astscheren eingelagert werden können. Ihr gewichtiges Argument liegt darin, dass sie abschließbar sind. Vor allem hochwertige Werkzeuge sollten damit vor Diebstählen geschützt sein. Derlei Schränke können übrigens dort aufgestellt oder aufgehängt werden, wo sie gerade hinpassen. Egal, ob dafür Garten- und Gerätehäuser, die Garage oder der Keller eines Wohngebäudes in Betracht gezogen werden. Materialien wie Holz, Kunststoff oder Metall bieten zudem einen lange anhaltenden Schutz gegenüber Feuchtigkeit und Kälte. Geräteschränke mögen zunächst einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor darstellen – dennoch lohnt sich die Investition in die Sicherheit der für den Garten benötigten Geräte. Zumal sich hiermit ein Mittelweg zwischen den Freizeitboxen und den Gartenhäusern finden lässt.



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Gerätehäuser schaffen mehr als nur Stauraum


Garten und Beete müssen sich nicht immer auf dem vom Gärtner bewohnten Grundstück befinden. Längst etabliert hat sich das Bewirtschaften auch solcher Flächen, die in einiger Entfernung gelegen sind. Wer alle benötigten Geräte und Materialien dennoch jederzeit an einem sicheren Platz aufbewahren möchte, sollte mit einem der zahlreich angebotenen Gartenhäuser eine gute Wahl treffen. Immerhin handelt es sich hierbei um ein kleines und meist aus Holz oder Kunststoff gefertigtes Gebäude, in dem nicht nur die Werkzeuge verstaut werden. Auch das Anlegen einer Sitzecke, einer Werkstatt oder sogar die Erweiterung zum Gewächshaus sind damit möglich. Auf diese Weise ist für Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung im Garten gesorgt, die das Bearbeiten der Beete durch den Menschen sowie das Bewohnen durch Pflanzen und Tiere einfacher gestalten.

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